>> VWG: Versagen der Leitstelle ausschließen <<

Die Rheinische Post Kreis Wesel berichtet am 26. November 2010:

kreis wesel Die Vereinigte Wählergemeinschaften fürchten den Super-GAU. Wenn nämlich die Kreisleitstelle für das Rettungswesen ins Untergeschoss des Kreishauses gelegt werden, dann liegt sie laut Verwaltung „im potenziellen Überflutungsbereich“. VWG-Sprecher Martin Kuster forderte nun, dass ein Versagen der ANlagen, etwa im Falle eines Deichbruchs, ausgeschlossen werden müsse.

>> VWG und Linke kritisieren Ein-Euro-Jobs <<

Die Rheinische Post Kreis Wesel berichtet am 24. November 2010:

kreis wesel VWG und Linke im Kreistag wollen von der Verwaltung erfahren, wie es um die Ein-Euro-Jobs bestellt ist. Sie teilen die jüngste Kritik des Bundesrechnungshofs und betrachten sie wie der DGB als „wirkungslos“. VWG und Linke formulieren gemeinsam Fragen für den Sozialausschuss.

>> Regierungspräsidentin genehmigt Kreis-Etat 2010 <<

Die Rheinische Post Kreis Wesel berichtet am 19. November 2010:

Die Bezirksregierung hat den Haushalt des Kreises Wesel 2010 freigegeben. Er gilt als ausgeglichen, da 16,1 Millionen Euro Fehlbedarf durch die Rücklage gedeckt sind. Auch in den kommenden Jahren geht der Kreis von negativen Jahresergebnissen aus. Um die Belastungen aus der Kreisumlage für die Kommunen verkraftbar zu halten und schleichendem Kapitalverzehr entgegenzutreten, mahnt Regierungspräsidentin Anne Lütkes an, die Konsolidierung weiter zu intensivieren. Hierbei sollten auch freiwillige Leistungen kritisch hinterfragt und reduziert werden.

>> Sparkasse: Politik nicht zu Verzicht bereit <<

Die Rheinische Post Kreis Wesel berichtet am 18. November 2010 (Ausschnitte):

Normalerweise verhandeln Kommunalpolitiker über die diversen Aufwandsentschädigung, die es für Ratsmitglieder noch neben der städtischen Entschädigung für besondere Mandate gibt, im stillen Kämmerlein. Gestern wurde diese Debatte in der Zweckverbandsversammlung der Sparkasse am Niederrhein öffentlich geführt. (…)

Dr. Hans-Georg Schmitz Farbe und erklärte, man wolle beim bisherigen Satz bleiben. Die SPD schwieg. Im Vorfeld hatten aber ihre Vertreter durchblicken lassen, dass man auf keinen Euro verzichten wolle. (…) Den Satz von 320 Euro bekommen übrigens neben den Mitgliedern der Zweckverbandsversammlung auch die des Verwaltungsrates und der Beiräte, die es im Norden des Altkreises Moers gibt. Zu Marianne Meylahns (VWG) Vorschlag, das eingesparte Geld zu spenden, meinte Schmitz übrigens nur, jeder könne selbst für sich entscheiden, zu spenden.

>>Hochwasserschutz in Rheinkonferenz<<

Die Rheinische Post Xanten berichtet am 16.11.2010:

Xanten (RP) Hans-Peter Feldmann, früherer Vorsitzender FBI in Xanten sowie für die Vereinigten Wählergemeinschaften Mitglied im Ausschuss für Umwelt und Planung des Kreises, ist über den Hochwasserschutz in die Politik gekommen.

Bei der Internationalen Rheinkonferenz vom 17. bis 19. im und rund um den alten Plenarsaal in Bonn wird Feldmann nun die Gelegenheit erhalten, das Anliegen der Hochwassergemeinschaft Niederrhein ausführlich darzustellen. Der 68-Jährige wirbt seit Jahren für einen so genannten Bypass, über den das Rheinhochwasser ab Neuss bis in die nordsee nach Antwerpen abgeleitet werden könnte.

Geschätzte Kosten von Planung und Bau: 50 Milliarden Euro. Das aber, so Feldmann, sei eben nur eine kleiner Teil der Schäden, die ein Rheinhochwasser am Niederrhein anrichten. würde.