>>Kreisleitstelle: VWG schaltet das Land ein<<

Die NRZ Wesel berichtet am 31. Dezember 2010:

Die Kritik der VWG an der Verlegung der Feuerwehrleitstelle in das Kreishaus wurde nicht gehört. Weil Fraktionsvorsitzender Martin Kuster aber davon überzeugt ist, dass eine Kreisleitstelle nicht in einen rheinnahen Ort gehört, in einen laut Verwaltung „potentiellen Überflutungsbereich“, hat sich die VWG nun in der Angelegenheit mit einem offenen Brief an Ministerpräsidentin Hannelore Kraft gewandt. >>Kreisleitstelle: VWG schaltet das Land ein<< weiterlesen

>> Leitstelle im Flutgebiet: VWG lassen Land prüfen <<

Die Rheinische Post Kreis Wesel berichtet am 30. Dezember 2010:

Martin Kuster, Fraktionsvorsitzender der Vereinigten Wählergemeinschaften (VWG) im Weseler Kreistag, lässt nicht locker. Er hat sich jetzt an Ministerpräsidentin Hannelore Kraft gewandt, damit sie sich des Themas Kreisleitstelle annimmt. Kuster hält es, wie berichtet, für falsch, wenn die Leitstelle für das Rettungswesen ausgerechnet im Untergeschoss des Weseler Kreishauses untergebracht wird. Er verweist in diesem Zusammenhang auf die Verwaltungsvorlage, in welcher von einem „potenziellen Überflutungsbereich“ die Rede ist.

Die VWG, so Kuster, seien davon überzeugt, dass eine Überflutung einer Kreisleitstelle „zu 100 Prozent ausgeschlossen werden muss. Er bittet die Landesmutter, das Vorhaben prüfen und gegebenfalls stoppen zu lassen. Der Kreistag hatte sich in seiner letzten Sitzung für die Verlegung der Einrichtung an besagter Stelle ausgesprochen.

>> Niag-Vorstand Kinzel mit viel Lob verabschiedet <<

Die Rheinische Post Kreis Wesel berichtet am 21. Dezember 2010 (Auszüge):

(…) Bei der Niag gehören aber 51 Prozent dem Unternehmen Rhenus, und so kam es, dass Kinzel im Sommer unerwartet seinen Rücktritt erklärte. Dass dies nicht seine eigentliche Lebensplanung war, bekräftigte er gestern. Bis 2014 hätte er schon gern weitergemacht. Aber verbunden mit den Umbauten, den klimatischen Störungen bei der Niag und der Eiszeit zwischen den Vorständen zog Kinzel die Konsequenzen. Gern wäre er im Stillen gegangen, doch Aufsichtsratschef Heinz-Dieter Bartels überredete ihn doch zur Abschiedsfeier im Hotel „Zur Linde“. Bartels erinnerte an die schnelle Karriere des 1951 geborenen Hannoveraners bei der Niag.

Von den 100 Jahren des Verkehrsunternehmens habe er mehr als 25 Jahre lang das Ruder in der Hand gehabt. Die Niag werde ihn nicht vergessen. Als „guten Busfahrer“, der aussteigt, weil ihm der „neue Fahrstil nicht gefällt“ würdigte Landrat Dr. Ansgar Müller Kinzel. Traurig zeigte sich Betriebsratsvorsitzender Harald Winter. „Man nimmt uns Beständigkeit, Zuverlässigkeit und Rückhalt“, sagte er. (…)

>> Noch ein Linker im Kreistag <<

Die NRZ Niederrhein berichtet am 10. Dezember 2010 (Auszug):

Die bisherige Sprecherin der Kreistagsgruppe der Linken, Elfriede Abel-Graap, erklärte gestern ihren Parteiaustritt. Damit ist die Partei nur noch mit einem von ursprünglich drei Vertretern präsent. Bereits 2009 war Waltraud Dzur zur VWG gewechselt. (…)