>>UWG sammelt Unterschriften für die Familienkarte<<

Rheinische Post Moers berichtete am 14.11.2011:

Moers. Eine Unterschrift pro Minute: Mit diesen Worten kann man den Erfolg der Unterschriftenaktion „Pro Familienkarte“ auf den Punkt bringen: In gut zwei Stunden haben über 130 Besucher des Marktes in Repelen  mit ihrer Unterschrift die Forderung der Vereinigten Wählergemeinschaften im Kreis Wesel (VWG)  und der Unabhängigen Wählergemeinschaft Moers (UWG) unterstützt. Einige Unterstützer haben sogar gezielt den Stand aufgesucht, nachdem sie davon im Graftschafter erfahren hatten. Kreisweit sind nach dem heutigen Tag schon fast 500 Unterschriften zusammengekommen. UWG-Ratsmitglied Herbert Meylahn hatte die Einführung einer Familienkarte in Moers vergeblich im Rat geantragt. In Duisburg beispielsweise nutzen bereits über 24.000 Familien die Familienkarte. Die Einführung einer Familienkarte im Kreis Wesel würde auch die Kaufkraft im eigenen Stadtgebiet binden. UWG und VWG hoffen, dass die etablierten Parteien aufwachen und ihre Fehlentscheidung, die Einführung einer Familienkarte zu verhindern, zurücknehmen.

>> Familienkarte: Eine Unterschrift pro Minute <<

Foto Wochen-Magazin über Aktion "Pro Familienkarte"
Foto des Wochen-Magazin zur Aktion "Pro Familienkarte"

Das Wochen-Magazin berichtet am 9. November 2011 (Auszug):

Eine Unterschrift pro Minute – mit diesen Worten kann man den Erfolg der Unterschriftenaktion „Pro Familienkarte“ (wir berichteten) auf den Punkt bringen.

In zwei Stunden haben über 130 Besucher des Marktes in Repelen mit ihrer Unterschrift die Forderung der Vereinigten Wählergemeinschaften im Kreis Wesel (VWG) und der Unabhängigen Wählergemeinschaft Moers (UWG) unterstützt.

Einige Unterstützer haben sogar gezielt den STand aufgesucht, nachdem sie davon auch im Wochen-Magazin erfahren hatten. Kreisweit sind schon fast 500 Unterschriften zusammengekommen. (…)

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>> Hafen: Kein Kreis-Experte <<

Die Rheinische Post Kreis Wesel berichtet am 10. November 2011 (Auszug):

Der plötzliche Ausstieg des Logistik-Experten des Kreises, der die Perspektiven für die Häfen-Kooperation ausloten sollte, hat gestern politisch weiter Wellen geschlagen. Martin Kuster (VWG) vermutet, dass CDU, SPD und FDP, die den Experten nach kontroverser Debatte bestellt hatten, zu wenige Vorgaben für dessen Arbeit gemacht hätten. „Dass dies der Landrat ausgenutzt hat, kann ich mir durchaus vorstellen“, sagt Kuster. (…)

>> Wo war der Kreis? <<

Die NRZ Rheinberg-Xanten berichtet am 5. November 2011:

Martin Kuster (VWG): Viele Behörden und Organisationen kamen zur Hochwasserdiskussion. Aber eben nicht alle.

Die Liste derjenigen, die zugesagt hatten, war lang. Lineg. Deichverband, Regionalverband Ruhr, Salzbergbau, um nur ein paar zunennen. Wer fehlte bei der Verwanstaltung zum Hochwasserschutz in der vergangenen Woche in Xanten, war der Kreis. Und dafür hat Martin Kuster überhaupt kein Verständnis. >> Wo war der Kreis? << weiterlesen

>> Hochwasserschutz: VWG über Kreis verärgert <<

Infoveranstaltung Hochwasser BirtenDie Rheinische Post Kreis Wesel berichtet am 1. November 2011:

Bei der Informationsveranstaltung zur Hochwasserschutzproblematik in Birten (RP berichtete) fehlte ausgerechnet der Kreis Wesel. Das hat Martin Kuster von der VWG-Kreistagsfraktion verwundert. RVR, Lineg, Deichverband, Vertreter des Salzbergbaus und der Städte Xanten und Wesel seien gekommen, nur der Kreis habe abgesagt. Die schriftliche Darstellung von Dezernent Lars Rentmeister mit dem Verweis auf Verhandlungen im Xantener Stadtrat im Dezember seien nicht überzeugend. Bürger müssten das Recht haben, über Kommunikationsstrukturen und Evakuierungspläne informiert zu werden.