>> VWG: Der Bürger zahlt drauf <<

Die NRZ Wesel berichtet am 26. November 2012 (Ausschnitt):

Für Martin Kuster von der VWG-Kreistagsfraktion setzt sich mit Blick auf die derzeitig unübersichtliche Planungssituation bei der Kreisleitstelle die „Serie von Pleiten, Pech und Pannen bezüglich der Bau- und Projektvorhaben unter der Amtszeit von Landrat Dr. Müller“ fort. Der Steuerzahler werde wohl mehr für die Kreisleitstelle zahlen müssen, vermutet Kuster und erinnert daran, dass die VWG die Kreishaus-Variante abgelehnt hatte. Und dafür unter anderem Hochwasserschutzgründe angeführt hatte. Die Wählergemeinschaft schließe sich deshalb den Forderungen der Grünen-Kreistagsfraktion an, dass alle Varianten wieder neu auf den Prüfstand gestellt werden müssten.(…)

> Leitstelle im Kreishaus: „Nicht so, aber anders und teurer“ <

Die Rheinische Post Kreis Wesel berichtet am 28. November 2012 (Ausschnitt):

Auch wenn sie gar nicht auf der Tagesordnung steht, bleibt die Zukunft der Kreisleitstelle für das Rettungswesen ein Dauerbrenner. Im Ausschuss für Bauen und Abfallwirtschaft fragte gestern Dieter Bitters (VWG) nach dem Stand der Dinge. Bekanntlich hatten unlängst die Grünen Transparenz gefordert und Erklärungen, warum es mit der Planung nicht vorangeht. Umzug vom Dachgeschoss der Weseler Feuerwache in den Keller des Kreishauses oder andernorts ein Neubau: Das war zuletzt diskutiert worden, wobei besagter Keller die günstigste Möglichkeit zu sein schien. Aber sie ist offenbar nicht gründlich untersucht worden.

Kreiskämmerer Peter Giesen sagte gestern, dass die Leitstelle nicht so, wie ursprünglich gedacht, im Kreishaus unterzubringen ist, „aber anders und teurer“. Damit näherten sich die beide Varianten von der Kostenseite her einander an. Die Zahlen dazu wolle man bald vorlegen. Auch im nichtöffentlichen Teil ging es um die Leitstelle. Abzusegnen war ein Prüfauftrag zur Statik und Umsetzbarkeit der Keller-Variante. Dies hatte ursprünglichen Untersuchungen wohl gefehlt. (…)

>> Kuster (VWG): „Bei Häfen geht’s nicht um Peanuts“ <<

Die Rheinische Post Kreis Wesel berichtet am 28. November 2012:

Zur Diskussion um steuerliche Risiken beim Einbringen des Weseler Stadthafens in die neue Hafengesellschaft nimmt auch Martin Kuster (VWG) Stellung. Nachvollziehbar sei, dass Stadtwerke Geschäftsführer Franz Michelbrink die Brisanz der steuerlichen Frage herunterspielen möchte. Aber, so Kuster weiter, es gehe nicht um Peanuts, sondern um hohe Geldsummen, die im ungünstigen Fall neu zu kalkulieren seien.

>> Kreisleitstelle teurer: VWG für neue Prüfung <<

Die Rheinische Post Kreis Wesel berichtet am 22. November 2012:

Offenbar setzt sich die Serie von Pleiten, Pech und Pannen bei Bau- und Projektvorhaben unter der Amtszeit des Landrats Dr. Müller fort. Das findet Martin Kuster (VWG) mit Hinweis auf die neue Kreisleitstelle. Die von der Verwaltung als kostengünstigste Alternative schmackhaft gemachte Variante, die Leitstelle ins Kreishaus zu verlegen, wird erheblich teurer ausfallen. Die VWG schließt sich deshalb der Forderung der Grünen an, alle Varianten wieder neu auf den Prüfstand zu stellen.

>> VWG stellt Gutachten zu Berufskollegs in Frage <<

Die Rheinische Post Niederrhein berichtet am 21. November 2012:

Die VWG-Kreistagsfraktion stellt das neue Gutachten zu den Standortvarianten für die linksrheinischen Berufskollegs in Frage. Sie bezweifelt, dass ein kompletter Neubau eines Berufskollegs, wie in diesem Gutachten ausgewiesen, günstiger sein soll als die Reduzierung auf zwei Standorte bei gleichzeitiger Modernisierung und Erweiterung. Auch pädagogisch sei zweifelhaft, das eine Schule, die mit rund 5.000 Schülern größer dimensioniert ist als viele Fachhochschulen, ein angemessenenes Lernumfeld darstellt. Zudem werde sich die VWG nicht mit den pauschalen Aussagen zufrieden geben, zum Transport werde noch ein tragfähiges „Mobilitäts- und Verkehrskonzept“ erstellt. Die VWG, so deren Sprecher Martin Kuster, forderte, dass noch vor der Standortentscheidung dargestellt wird, wie der Ansturm an- und abreisender Schüler bewältigt werden soll.