>> Eine schier endlose Blamage <<

Die NRZ Dinslaken berichtet am 29. November 2011: 

Hafengesellschaft: VWG kritisiert Zeitverlust

Die Gründung einer Hafengesellschaft entwickelt sich aus Sicht der VWG für die drei Kreistagsfraktionen von CDU, SPD und FDP „zu einer schier endlosen Blamage“. Zumal sich das Trio nun nicht auf einen neuen Fachkundigen einigen könne, so VWG-Vorsitzender Martin Kuster, der den Weseler Politikern Ludger Hovest (SPD) und Friedrich Eifert (FDP) in dem Punkt zustimmt, dass „ihre Fraktionen im Kreistag für den verheerenden Zeitverlust verantwortlich“ seien. >> Eine schier endlose Blamage << weiterlesen

>> Häfen: Kleine machen Druck <<

Die Rheinische Post Kreis Wesel berichtet am 29. November 2011 (Auszug):

Nachdem der mit Beschluss von CDU, SPD und FDP beauftragte Hafen-Experte abgesprungen ist, wittert Martin Kuster (VWG) für diese drei Fraktionen eine „endlose Blamage“. Die Genossen hätten sich einst für eine rein kommunale Kooperation ausgesprochen. Auch Landrat Dr. Ansgar Müller (SPD) lehne die Einbindung des mehrheitlich in privater Hand befindlichen Orsoy-Hafens ab. „Weil Grüne und VWG weiter an dieser Position festhalten, wäre ein Mehrheitsbeschluss möglich“, macht Kuster Druck auf eine „zaudernde“ SPD. Auch Hubert Kück (Grüne) will eine Grundsatzentscheidung. (…)

>> VWG kritisiert den großen Zeitverlust <<

Die NRZ Wesel berichtet am 28. November 2011:

Die Gründung einer Hafengesellschaft entwickelt sich aus Sicht der VWG für die drei Kreistagsfraktionen von CDU, SPD und FDP „zu einer schier endlosen Blamage“. Zumal sich das Trio nun nicht auf einen neuen Fachkundigen einigen könne, so VWG-Vorsitzender Martin Kuster, der den Weseler Politikern Ludger Hovest (SPD) und Friedrich Eifert (FDP) in dem Punkt zustimmt, dass „ihre Fraktionen im Kreistag für den verheerenden Zeitverlust verantwortlichen“ seien.

Die Haltung von CDU und FDP auf Kreisebene sei noch nachvollziehbar, weil die beiden Fraktionen schon lange forderten, den Hafen Orsoy bei der Gründung einer gemeinsamen Hafengesellschaft zu berücksichtigen. Dagegen sei das Zögern und Zaudern der SPD-Kreisfraktion einfach nur noch peinlich, sagt Kuster. Er könne nicht vestehen, warum sich die SPD-Kreistagsfraktion von CDU und FDP vorführen lasse. Die SPD habe sich schon frühzeitig auf eine rein kommunale Gründung einer Hafengesellschaft festgelegt. Auch der Landrat lehnt eine Einbindung des mehrheitlich in privater Hand befindlichen Hafen Orsoy aus fachlicher Sicht ab. Kuster verweist darauf, dass für diese Position im Kreistag eine Mehrheit vorhanden sei, zumal seine Fraktion und die Grünen ebenfalls für eine Gesellschaft ohne den Hafen Orsoy seien.

Freizeitzentrum Xanten

Auszug aus der Niederschrift der Kreisausschusssitzung am13. Oktober 2011:

Fraktionsvorsitzender Kuster (VWG) stellte klar, er werde der Vorlage „Erstellung eines Konzeptes zur Neustrukturierung der Freizeitgesellschaften“ nicht zustimmen. Es handele sich hier um das falsche Konzept, dem die Stadt Xanten infrastrukturell nicht gewachsen sei. Insbesondere der Ortsteil Wardt könne nicht so viele Personen aufnehmen. Auch die Freie Bürgerinitiative Xanten sei gegen das Konzept.

>> Hafen: Kein Kreis-Experte <<

Die Rheinische Post Kreis Wesel berichtet am 10. November 2011 (Auszug):

Der plötzliche Ausstieg des Logistik-Experten des Kreises, der die Perspektiven für die Häfen-Kooperation ausloten sollte, hat gestern politisch weiter Wellen geschlagen. Martin Kuster (VWG) vermutet, dass CDU, SPD und FDP, die den Experten nach kontroverser Debatte bestellt hatten, zu wenige Vorgaben für dessen Arbeit gemacht hätten. „Dass dies der Landrat ausgenutzt hat, kann ich mir durchaus vorstellen“, sagt Kuster. (…)