Dialog verweigert

NRZ Niederrhein berichtet am 31. Oktober 2008 (Ausschnitt):

Nur noch SPD und VWG nehmen an den interfraktionellen Gesprächen teil.

In den nächsten Monaten wird Landrat Dr. Ansgar Müller eine Menge Gespräche führen. Heute Abend kürt die SPD den Amtsinhaber in Dinslaken zu ihrem Kandidaten für die nächste Wahl. Für eine Gesprächsrunde kann der Verwaltungschef ab sofort weniger Zeit vorsehen: An den interfraktionellen Gesprächen werden nämlich nur noch die SPD und die VWG teilnehmen. Die übrigen drei Fraktionen sind nicht mehr dabei. Diesen Schritt begründen CDU, Grüne und FDP damit, dass die Runde ihren eigentlichen Sinn – nämlich gemeinsame Wege, Kompromisse, Anstöße zu ermöglichen – krass verfehlt habe. Zur Entgegennahme von „Verlautbarungen” bedürfe es dieses Gremiums nicht. (…)

VWG begrüßen Kreis-Flyer über die Schuldenfalle

Die Rheinische Post Kreis Wesel berichtet am 1. November 2008:

Die Vereinigten Wählergemeinschaften (VWG) im Kreis Wesel haben es ausdrücklich begrüßt, dass ein Faltblatt auf die Schuldenfalle für Jugendliche aufmerksam machen soll (RP berichtete). Damit werde eine alte Forderung der VWG aufgegriffen, sagte gestern Sprecher Martin Kuster. Der Flyer, der an kreisangehörigen Schulen verteilt werden soll, macht auf ein drängendes Problem aufmerksam und nennt Hilfsangebote. „Der Flyer ist ein erster kleiner Schritt in die richtige Richtung“, so Kuster. Es gehe den VWG und dem Kreis um wirksame Prävention gegen die besorgniserregend steigende Verschuldung unter Menschen.

Konzept gegen die steigende Jugendverschuldung

Als Kreistagsmitglied und Sprecher der VWG beantrage ich, dass der Kreis Wesel in Zusammenarbeit mit örtlichen Kreditinstituten, den Schulträgern, den örtlichen Schuldner-beratungen und den Trägern der Jugendhilfe ein Konzept entwickelt, mit dem der deutlich zunehmenden Jugendverschuldung im Kreisgebiet entgegen gewirkt werden kann. Konzept gegen die steigende Jugendverschuldung weiterlesen

>> Viele Ideen für mehr Toleranz <<

NRZ Wesel berichtet am 27.02.2008 (Auszüge):

KREIS WESEL. Darin sind sich die Kreistagsmitglieder einig, sie wollen rechtem Gedankengut keine Chance geben. Vielmehr wollen sie Vielfalt, Toleranz und Demokratie stärken. Das Ziel haben sie im Visier, doch wie sie es erreichen wollen, darin unterscheiden sich die Kreistagspolitiker.

(…)

Die VWG bringt eine weitere Variante ins Spiel: Sie möchte den Ehrenamtsfonds in diesem Jahr nicht ausschreiben. Einen Teil der Summe von 25 000 Euro, sollte für die Unterstützung von Projekten gegen Fremdenfeindlichkeit eingesetzt werden. Das könnte wie beim Ehrenamtsfonds laufen, Projekt und engagierte Gruppen werden vorgeschlagen, eine Jury schaut sich die Vorschläge an und vergibt die Zuschüsse.

Den ganzen Artikel finden Sie unter folgendem Link:

DerWesten: Viele Ideen für mehr Toleranz

Kreistagssitzung am 13. Dezember 2007:

Auszüge aus der Niederschrift

TOP 9: Finanzierung der Schuldnerberatung im Kreis Wesel

(…) Kreistagsmitglied Kuster (VWG) verdeutlichte, dass man keine weiteren Einsparungen vornehmen könne, weil man von einer hohen Verschuldung einzelner Bevölkerungsteile wisse. Man dürfe vor allem die Jugendverschuldung nicht weiter anwachsen lassen. Jeder Euro in diesem Bereich sei sein Geld wert und an dieser Stelle sinnvoll eingesetzt. (…)

Der Kreistag beschließt [Anm. der Redaktion: gegen die Stimmen der FDP] die Finanzierung der Schuldnerberatung im Kreis Wesel für 2008 und 2009 mit jährlich pauschal 348.500 Euro und ab 2010 mit jährlich pauschal 340.000 Euro. Kreistagssitzung am 13. Dezember 2007: weiterlesen