Antrag zur Änderung der Satzung über die Erhebung von Elternbeiträgen für den Besuch einer Tageseinrichtung für Kinder

Als Kreistagsmitglied und Sprecher der VWG beantrage ich folgende Änderungen der Beschlussvorlage:

– Erhöhung der Beitragsstufe 0 von 12.271 Euro auf 13.000 Euro

– Erhöhung der Beitragsstufe 1 von 24.542 Euro auf 25.000 Euro

– für Kinder über 3 Jahre, vor- und nachmittags / Blockzeit, Beitragsstufe 1, statt 28 Euro

neuer Betrag von nur 27,50 Euro

– für Kinder über 3 Jahre, vor- und nachmittags / Blockzeit, Beitragsstufe 5, statt 160 Euro neuer Beitrag von 161 Euro

– für Kinder über 3 Jahre, ganztags, statt 249 Euro neuer Beitrag von 250 Euro Antrag zur Änderung der Satzung über die Erhebung von Elternbeiträgen für den Besuch einer Tageseinrichtung für Kinder weiterlesen

Auszüge aus der Niederschrift zur Kreistagssitzung am 3. Mai 2007:

TOP "Erarbeitung einer Zukunftsagenda auf Kreisebene"
KTM Neuhaus (FDP) führte aus, dass die Gegenstimme aus dem Votum des Kreisausschusses der FDP-Fraktion zuzurechnen sei. Aus Sicht seiner Fraktion seien die im Rahmen des Beschlussvorschlages aufgeführten Ziele eine Selbstverständlichkeit, denen die Verwaltung auch ohne Beschluss Rechnung tragen müsse. Der Einrichtung einer Arbeitsgruppe bedürfe es dafür jedenfalls nicht. (…)
KTM Kuster (VWG) pflichtete den Äußerungen der Vertreter der FDP-Fraktion bei. Grundsätzlich habe er nichts gegen Einrichtung von Arbeitsgruppen, es dürfe aber auch nicht zu viele davon geben. Insoweit sollten sämtliche im Beschlussvorschlag aufgeführten Punkte auch ohne Beschlussfassung von der Vewraltung beachtet und bearbeitet werden. (…) Auszüge aus der Niederschrift zur Kreistagssitzung am 3. Mai 2007: weiterlesen

Familienkarte

Auszug aus der Niederschrift der Kreisausschusssitzung am 8. März 2007 zum Antrag der VWG, kreisweit eine Familienkarte einzuführen:

>> KTM Kuster (VWG) führte aus, der vorliegende Antrag vom 03.01.07 betreffe nicht nur die Kommunen, für die das Jugendamt der Kreisverwaltung Wesel zuständig sei, sonder er beziehe sich auf das gesamte Kreisgebiet Wesel. Diesen Antrag könne man schwerlich ablehnen, da er keine Kosten verursache. Sicherlich würden der EAW (=Entwicklungsagentur Wirtschaft) zusätzliche Aufgaben übertragen werden, die aber aus seiner Sicht zu bewältigen seien. Im Rhein-Keis Neus habe man mit der sog. Familienkarte bislang gute Erfahrungen gemacht. Im Übrigen danke er an dieser Stelle der Wählergemeinschaft in Moers, die dort eine solche Familienkarte auf den Weg gebracht habe. Eine Familienkarte komme jedenfalls den Bürgern zugute. Daher hoffe er auf eine Mehrheit für diesen Antrag. Familienkarte weiterlesen

>> Pro Familie <<

Radio KW berichtet am 16.01.2007:

Pro Familie – die Vereinigten Wählergemeinschaften fordern die Einführung einer kostenlosen Familienkarte, die zum Beispiel für Vergünstigungen genutzt werden kann. Verschiedenste Unternehmen könnten die Karte als offizielle Partner tragen. Eltern und Kinder würden dann bei kulturellen Einrichtungen, Dienstleistern und dem Einzelhandel zahlreiche Vorteile und Angebote erhalten. Damit ließe sich die Familienfreundlichkeit des Kreises erheblich steigern. Vorbild für diese Idee ist der Rhein-Kreis Neuss, bei dem die Familienkarte erfolgreich läuft.

>> VWG fordert eine Familienkarte <<

NRZ Wesel berichtet am 8. Januar 2007:

KREIS WESEL. Der Niederrhein Kreis Neuss hat es vorgemacht und im August 2006 eine Famlienkarte eingeführt. Rund 100 Partner unterstützen sie, mit speziellen Angeboten für Familien oder sie spendieren ihnen Vergünstigungen. „7500 Karten sind bereits ausgegeben worden“, sagt Martin Kuster, Sprecher der VWG-Gruppe im Kreistag. Diesem Vorbild soll nun auch der Kreis Wesel, der immerhin einen Ehrenpreis „Kinderfreundlicher Kreis“ vergibt, folgen. Deshalb beantragt die VWG, eine solche Familienkarte auch im Kreis Wesel einzuführen.

„Ein familienfreundlicher Kreis ist auch ein wesentlicher wirtschaftlicher Standortvorteil“, lautet die Begründung der VWG. Mit der Familienkarte könnten Eltern mit Kindern bis 18 Jahren zahlreiche Vergünstigungen und Angebote von kulturellen Einrichtungen und auch Dienstleistern erhalten. Mit der Werbung der Partner sollte die Entwicklungsagentur Wirtschaft beauftragt werden, so Kuster. Die Mitarbeiter der Entwicklungsagentur haben sicherlich zahlreiche und gute Kontakte, um ausreichend Partner für eine Familienkarte gewinnen zu können, meint Martin Kuster.