>> „Feiertag“ Altweiber streichen <<

NRZ Wesel berichtet am 6. Januar 2007:

Unterm Strich belastet die angekündigte Senkung der Kreisumlage die Kommunen mehr als bisher. Das bedauern die Mitglieder der VWG. Für sie stecken im Etatentwurf für 2007 weitere Möglichkeiten, Ausgaben zu senken und somit die Umlage nicht wie angekündigt um 0,9 Prozentpunkte zu reduzieren, sondern um insgesamt 1,05 Prozentpunkte. Zusätzliche Einsparmöglichkeiten in Höhe von 655 000 Euro, so VWG-Sprecher Marin Kuster, enthalte der von Kämmerer Helmut Schult vorgelegte Entwurf. „Wir stimmen nur einem Haushalt zu, der eine Reduzierung der Umlage von 1,05 Prozentpunkte vorsieht“, kündigte Kuster gestern bei einem Pressegespräch an. „Höhere Einsparungen sind wünschenswert, aber mehr ist nicht möglich“, betont der VWG-Sprecher. >> „Feiertag“ Altweiber streichen << weiterlesen

Ausschluss: VWG wappnen sich

Rheinische Post Wesel berichtet am 6. Januar 2007:

Heinz-Walter Prott, Vorsitzender der Vereinigten Wählergemeinschaften im Kreis Wesel, zog gestern ein positives Fazit: Zum einen funktioniere die Zusammenarbeit mit den VWG-Kreistagsmitgliedern Martin Kuster und Marianne Meylahn gut, zum anderen könne es sein, dass auch die Gruppierungen aus Hünxe und Dinslaken 2009 unter VWG-Flagge (bislang Wesel, Hamminkeln, Kamp-Lintfort, Moers, Voerde und Xanten) mitmachen. Wie Prott erklärte, wird es eine Satzungsänderung geben, um 2009 Personen als Mitglieder in den Wahlkampf zu schicken. Denn es gebe Pläne des Innnenministeriums, die Wählergemeinschaften wegen ihrer derzeitigen Strukturen „auf kaltem Weg auszuschließen“. Dagegen werde man sich rechtlich zu wappnen wissen.

Kuster (VWG) kritisiert Wirtschaftsförderung

Rheinische Post  Wesel berichtet am 1. Dezember 2006:

Als „völlig verfehlt“ bezeichnete Martin Kuster, Sprecher der Vereinigten Wählergemeinschaften (VWG), die Wirtschaftsförderung des Kreises Wesel. Einerseits fehle seit Jahren Geld für einen Portalkran im Hafen Emmelsum, der laut Kreiskämmerer Helmut Schult unmittelbar 30 neue Arbeitsplätze bringe. Andererseits würde „mit Stimmen von CDU, SPD und FDP Millionen für das abenteuerliche Projekt Landebahnverlängerung Schwarze Heide in den Sand gesetzt“, so Martin Kuster.

Abfallgebührensenkung

NRZ berichtet am 10.11.2006 über die Abfallgebührensenkung:

(…) Nicht einverstanden waren die kleineren Fraktionen. Grüne und FDP plädierten für die Abschaffung der Grundgebühr, die VWG hatte beantragt, den Tarif von 21,50 auf 18,50 Euro zu senken. Mit ihren Anträgen konnten sie sich aber nicht durchsetzen. (…)

Müllgebühr sinkt 2007

Rheinische Post Kreis Wesel berichtet am 08.11.2006:

Kreis Wesel (GHg) 2007 sinkt die Müllgebühr im Kreis Wesel. Der Ausschuss für Abfallwirtschaft beschloss gestern mit der klaren Mehrheit von CDU und SPD, den Kommunen für die Verbrennung des Mülls in der Anlage Asdonkshof 208 Euro je Tonne in Rechnung zu stellen. Derzeit sind es 249 Euro. Mit diesem Beschluss, so die Kreisverwaltung, fallen die Gebühren innerhalb von zwei Jahren um insgesamt 77 Euro je Tonne. Der Kreis ist zuversichtlich, die 208 Euro je Tonne bis 2010 halten zu können. Ursache dafür sei die gute Entwicklung der Rücklagen, die die Kreis Weseler Abfallgesellschaft (KWA) gebildet hat. Ihr aktueller Stand beträgt 20 Millionen Euro. Abgelehnt wurden die Anträge, die Grundgebühr abzuschaffen (Grüne und FDP) bzw. zu senken (Vereinigte Wählergemeinschaften). Dezernent Hans-Joachim Berg verteidigte die Grundgebühr als „Grundlastverteilung“ der Fixkosten auf Bürger und Gewerbetreibende. Ohne Grundgebühr würde es teurer, so Berg.