VWG sind umgezogen

Pressemitteilung vom 05.07.2007:

Nicht nur in ihrem politischen Engagement sind die Vereinigten Wählergemeinschaften immer in Bewegung, sondern auch im buchstäblichen Sinn. Denn zum zweiten Mal innerhalb dieser Legislaturperiode ziehen die VWG im Kreishaus mit ihrem Geschäftszimmer um. Damit sind sie einer erneuten Bitte der Kreisverwaltung nachgekommen. Änderungen in der Verwaltungsorganisation machen nämlich eine neue Aufteilung der Raumnutzung erforderlich. Solchen notwendigen Verwaltungsmodernisierungen wollten sich die VWG nicht entgegen stellen und zeigen sich entsprechend beweglich. Das neue Geschäftszimmer der VWG ist ebenfalls für Bürgerinnen und Bürger gut zu erreichen, weil es sich auch nach dem Umzug in der Nähe des Haupteingangs befindet. Wir sind nun im Raum 009 im Erdgeschoss und telefonisch unter 0281 / 207-2009 zu erreichen. Sprechstunden finden nach terminlicher Vereinbarung statt. Die e-mail-Adresse der VWG bleibt: vwg@kreis-wesel.de.

>> VWG: Schwarze Heide ist ein Millionengrab <<

Radio KW berichtet am 02.07.2007:

Die Landebahnverlängerung am Flugplatz Schwarze Heide ist ein Millionengrab – das sagt die Vereinigte Wählergemeinschaft im Kreis Wesel. Sie kann den gerichtlich angeordneten Baustopp dort nur unterstützen. Generell sei das sechs Millionen Euro teure Bauprojekt eine Idee von politischen Tagträumern. Das ganze Geld, das der Kreis und die Städte Hünxe, Dinslaken und Voerde in die Landebahnverlängerung stecken, sollte laut VWG besser für soziale Projekte oder die Wirtschaftsförderung genutzt werden.

>> Schwarze Heide: VWG rechnet mit weiteren Einwänden <<

NRZ Wesel berichtet am 30.06.2007:

Martin Kuster von den Vereinigten Wählergemeinschaften im Kreistag kann seine Genugtuung kaum verhehlen. Noch nicht einmal richtig begonnen, und schon stehen die Bagger still, kommentiert er den gerichtlich verordneten Baustopp am interkommunalen Gewerbepark „Flugplatz Schwarze Heide“. Es werde nicht bei den jetzt bekannten Einwänden der Anwohner bleiben, ist er sicher. Ob allerdings dadurch „die sechs Millionen schwere Fehlinvestition“ verhindert werden könne, ist für Kuster fraglich. Der politische Wille von CDU, SPD und FDP werden die Landebahnverlängerung ohne Rücksicht auf Verluste durchpeitschen, fürchtet der VWG-Sprecher im Kreistag. Das Geld könne viel besser für andere Aufgaben in den beteiligten Kommunen ausgegeben werden. Oder aber für eine wirkliche Wirtschaftsförderung wie zum Beispiel der Weiterentwicklung des Hafens Emmelsum und des Tourismus.

>> Millionengrab Flughafen <<

Rheinische Post berichtet am 30.06.2007:

„Noch nicht einmal richtig begonnen mit dem Millionengrab ,Landebahnverlängerung Schwarze Heide’ und dem damit verbundenen interkommunalen Gewerbepark ,Flugplatz Schwarze Heide’, und schon stehen die Bagger still.“ Martin Kuster von den Vereinigten Wählergemeinschaften im Kreis Wesel sieht sich in seiner Kritik an den Flughafenpläne an der Schwarzen Heide bestätigt. Eine berechtigte und durch gerichtliches Eilverfahren bestätigte Einwendung von Anwohnern, so Kuster, habe das Projekt stillgelegt. Es werde, so prophezeit er, nicht bei dieser Einwendung bleiben, und es werde nicht die einzige sein, die von Gerichten bestätigt wird. >> Millionengrab Flughafen << weiterlesen

>> VWG: Flugplatzausbau ist Geldverschwendung <<

Rheinische Pos t Dinslaken berichtet am 19. Juni 2007 auf der Titelseite:

"Befürworter des Verkehrslandeplatzes Schwarze Heide aus Politik und Verwaltung, die noch immer den Erfolg dieses Millionengrabes für möglich halten, kann man aufgrund neuer Erkenntnisse und Umstände nunmehr nicht mehr nur als Optimisten, sondern nur noch als Traumtänzer bezeichnen", mient Martin Kuster von den Vereinigten Wählergemeinschaften (VWG) im Kreis Wesel. >> VWG: Flugplatzausbau ist Geldverschwendung << weiterlesen