>> VWG trauern um Weseler Politiker <<

Die Rheinische Post Kreis Wesel berichtet am 5. Februar 2012:

Die Vereinigten Wählergemeinschaften im Kreis Wesel trauern um Jürgen Oelmüller (UWW Wesel), der letzte Woche überraschend verstorben ist. „Als streitbarer Kommunalpolitiker, der die klaren und schnörkellosen Worte liebte und zugleich immer ein offenes Ohr für die Wünsche und Sorgen der Bürger hatte, setzte er sich im Stadtrat Wesel für die unabhängige Wählergemeinschaft ein. Auch in der VWG, die er von Gründung an aktiv mit aufbaute und begleitete, hat er sich verdient und unvergesslich gemacht“, sagte gestern Martin Kuster, Vorsitzender der VWG-Kreistagsfraktion. „Ich persönlich habe ihm viel zu verdanken, weil er mir auf seine offene Weise viele wertvolle Tipps gegeben hat.“

>> VWG suchen Partner für Familienkarte <<

Familienkarte MusterDie Rheinische Post Kreis Wesel berichtet am 31. Januar 2013:

Mit einer ungewöhnlichen Aktion bewerben die Vereinigten Wählergemeinschaften die Familienkarte. Nachdem die VWG lange darum gekämpft hatte, wird sie zum 1. Juni im Kreis Wesel eingeführt. Familien sollen damit Vergünstigungen bei Partnerbetrieben bekommen, die es noch zu finden gilt. Deshalb verteilen die VWG jetzt Infoblätter an potenzielle Sponsoren. In Duisburg gibt es bereits die fünfte Auflage, die Angebotspalette liegt bei 240 Partnern.

>> Häfen <<

Die Rheinische Post Kreis Wesel berichtet am 18.Januar 2013 (Auszüge):

Die SPD-Fraktion hat gestern die am Dienstag im Kreistag gefällten Entscheidungen zur weiteren Entwicklung von Delta-Port (Häfen Emmelsum, Rhein-Lippe und Wesel) begrüßt. (…)

„Damit ist der Weg für die Integration frei“, urteilte Kiehlmann aber. (…) Damit meinte er auch die Einigung, der Weseler Kiesfirma Hülskens einen „minimalen Gesellschafteranteil“ zu geben im Gegenzug zur Nutzung von deren Emmelsumer Grundstücken für den Hafen. Dagegen hatte die VWG opponiert. (…)

>> VWG untermauert Enteignungsvorschlag <<

Die Rheinische Post Kreis Wesel berichtet am 14. Januar 2013:

FDP und Landrat Müller haben den Enteignungsvorschlag von Martin Kuster (VWG) kritisiert. Dieser schlägt nun zurück. Und zwar begründet er diesen mit dem Grundgesetz. Darin steht: Eine Enteignung ist zum Wohle der Allgemeinheit zulässig. Kuster: „Für die öffentliche Hand gehören Enteignungen insbesondere für Infrastrukturmaßnahmen dazu. Das liegt beim Hafen Emmelsum vor.“

>> VWG: Hülskens soll verkaufen <<

Die NRZ Wesel berichtet am 12. Januar 2012:

Die Hafenkooperation droht aus Sicht von Martin Kuster, Vorsitzender VWG-Kreistagsfraktion in Wesel, ein Desaster zu werden. Schon die Verträge über die Einbringung der bestehenden Häfen seien mit „heißer Nadel“ gestrickt worden. Nun sieht die VWG-Fraktion, dass ihre damalige Kritik berechtigt war. Denn Landrat Ansgar Müller müsse nun zugeben, dass die vertraglich geregelte Zusammenführung „zu enormen steuerlichen Mehrbelastungen führen würden“.

Es seien laut Kämmerer Peter Giesen kleinere vertragliche Anpassungen notwendig, um diese Mehrausgaben zu verhindern.

Diese Änderungen sollte der Kreistag am Dienstag, 15. Januar, beschließen. Wie Kuster weiter mitteilt, rudere die Kreisverwaltung nun zurück. In einer Beratungsvorlage heiße es, dass die Vertragsanpassungen nicht belastbar abgeschlossen seien und darum am Dienstag noch kein Beschluss gefasst werden könne.

Lächerlich ist aus Sicht der VWG-Fraktion außerdem die Absicht der Verwaltung, über den Eintritt der Kiesfirma Hülskens in die Gesellschaft im nichtöffentlichen Teil der Sitzung beraten werden soll.

Lächerlich sei es deshalb, weil der Landrat „doch selbst bereits Mitte Dezember 2012 stolz in der Presse verkündete, dass dieser Kompromiss gefunden worden sei“. >> VWG: Hülskens soll verkaufen << weiterlesen