>> Die Familienkarte ist auf dem Weg zum Erfolg <<

Die Rheinische Post Kreis Wesel berichtet am 5. Juli 2013 (Auszug):

Kreis Wesel hat bereits 119 Partnerbetriebe gewonnen.

Auf der Suche nach Partnerbetrieben, die Familien mit Kindern Vergünstigungen einräumen, sollte die 100er-Marke erreicht werden. So lautete die Vorgabe der Politik für eine eventuelle Einführung der Familienkarte, bevor die Verwaltung sich ans Werk machte. Und das ist auf einem guten Weg. Kreisdirektor Ralf Berensmeier berichtete gestern im Kreisausschuss von bislang bereits 119 gefundenen Partnern aus allen 13 Kommunen des Kreises und zog im Vergleich zu anderen Kreisen eine positive Zwischenbilanz. Er dankte Mitarbeiter Bernd Stille und sagte, dass weitere Gespräche liefen. Auch sei die anfängliche Skepsis in den Rathäusern nun Unterstützung durch die Wirtschaftsförderer gewichen.

Unter den Ausschussmitgliedern war die Freude bei Martin Kuster (VWG) am größten, der sich als langjährigen Kämpfer für die Familienkarte bezeichnete. Mit Hilfe der Entwicklungsagentur Wirtschaft (EAW) hofft Kuster auf bald 200 Partnerbetriebe. Dr. Hans-Georg Schmitz (CDU) teilte Kusters Freude, Gerd Drüten (SPD) begrüßte das bisherige Akquisitionsergebnis. Nun wolle man die weitere Entwicklung abwarten, sagte Drüten. (…)

>>Die Bedrohung ist real!<<

Das Wochenmagazin berichtet am 03.07.2013 (Auszüge):

HochWasserSchutz-Initiative warnt: „Wenn alles so bleibt, geht Deutschland einer Katastrophe entgegen.“

Wochenlang haben uns die Bilder der Flut von Donau und Elbe in Atem gehalten. Hier bei uns am Niederrhein blieb „Vater Rhein“ in seinem Bett. Aber wie lange noch?

Hans Peter Feldmann, Sprecher der HochWasserSchutz-Initiative am Niederrhein, warnt: „Die Bedrohung ist real. Wenn alles so bleibt, wie es ist, geht Deutschland sehenden Auges und völlig unvorbereitet einer Hochwasserkatastrophe entgegen. Und das Gefährdungs- wie Schadenspotenzial im „deichgeschützten“ Überflutungsgebiet des Niederrheins ist weitaus größer als an der Elbe: in etwa beträgt es das Zehnfache von dem der Elbe. Bedingt durch die Auswirkungen des Bergbaus gibt es weltweit kein Gebiet, das ein höheres Risiko trägt.“ (…)

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>> Problem? Was für ein Problem? <<

Die NRZ berichtet am 20. Juni 2013 (Auszug):

Eine zum Teil äußerst angespannte Marktsituation herrscht nach Ansicht der Vereinigten Wählergemeinschaften (VWG) im Kreis bei bezahlbaren Wohnungen für Ein- und Zweipersonenhaushalte. Vor allem Hartz IV-Empfänger fänden durch die vom Jobcenter vorgegebene Mietobergrenze keine Wohnungen. Die Tatsache, dass Fördergelder nicht ausgeschöpft wurden, veranlasste die VWG, im Kreissozialausschuss um einen Sachstandsbericht zu bitten. Den gab es jetzt bei der Sitzung des Kreisgremiums in Sonsbeck.

Udo Tröster, beim Kreis für Wohnraumförderung zuständig, verwies darauf, dass im Jahr 2012 alleine 93 Mietwohnungen mit einem Volumen von 8,3 Millionen Euro gefördert wurden. Für das laufende Jahr stehen 8,5 Millionen zur Verfügung, 7,6 Millionen für 73 Mietwohnungen seien bereits beantragt. „Warum werden nicht alle Mittel abgerufen“ wollte Ralf Eloo (SPD) wissen. Tröster: „Der Kreis kann nicht viel tun, die Gemeinden müssen Bauland zur Verfügung stellen.“ (…)

>> Elbe: DLRG rückt nach, DRK stockt auf, VWG spendet <<

Die Rheinische Post Niederrhein berichtet am 11. Juni 2013 (Auszug):

(…) Auf andere Weise handelten die Vereinigten Wählergemeinschaften (VWG). Der Vorstand beschloss kurzfristig eine Spende von 250 Euro für die „Aktion Deutschland hilft“. Hans-Peter Feldmann (VWG-Mitglied und Vorsitzender der Hochwasserschutzinitiative Niederrhein), kritisierte, dass weite Teile des Rheinverlaufs unterhalb von Bonn viel zu schwach geschützt seien. VWG-Fraktionsvorsitzender Martin Kuster erklärte, die geplanten Kürzungen seien angesichts der Hochwasserbilder „grotesk“.

>> Echte Solidarität erleben <<

Die NRZ Wesel berichtet am 11. Juni 2013 (Auszug):

(…) Nicht alle können selbst anpacken. Die Evangelische Kirchengemeinde Wesel lässt an den kommenden vier Sonntagen in ihren Gottesdiensten den Klingelbeutel für die „Fluthilfe Deutschland“ herumgehen. Die Vereinigten Wählergemeinschaften im Kreis Wesel (VWG) spendeten spontan 250 Euro an die „Aktion Deutschland hilft.“