>> VWG besichtigt Asdonkshof <<

Die Rheinische Post Niederrhein berichtet am 29. Juli 2013:

Die VWG-Kreistagsfraktion besichtigte erstmals das Abfallentsorgungszentrum Asdonkshof, um sich über den aktuellen technischen und wirtschaftlichen Stand des kreiseigenen Betriebes zu informieren. Bereichsleiter Udo Jessner verdeutlichte den Teilnehmern zunächst im Rahmen einer Präsentation die Bandbreite der Abfallentsorgung: Der Schwerpunkt liegt zwar bei der Müllverbrennung, die gleichzeitig der Strom- und Fernwärmegewinnung diene.

Doch macht auch die stoffliche Behandlung einen Großteil der Abfallverwertung aus. Stolz präsentierte der Bereichsleiter die Abgaswerte, die aufgrund hochwertiger Filteranlagen nur einen Bruchteil der zulässigen Grenzwerte erreichen. Der damalige Widerstand der Bevölkerung habe mit dazu beigetragen, dass Asdonkshof mit der Rauchgasreinigung heute zu den modernsten und umweltfreundlichsten Müllverbrennungsanlagen Europas gehöre.

>> Kreis: Doppelhaushalt genehmigt <<

Die Rheinische Post Niederrhein berichtet am 29. Juli 2013 (Auszüge):

Die Bezirksregierung Düsseldorf hat den Doppelhaushalt des Kreises Wesel 2013/2014 genehmigt. (…) Regierungspräsidentin Anne Lütkes schreibt unter anderem: „Für die kommenden Jahre bleibt es weiterhin die vorrangige Aufgabe von Politik und Verwaltung im Kreis Wesel, durch eine sorgsame und umsichtige Haushaltsbewirtschaftung den Haushaltsausgleich in den kommenden Jahren zu sichern und gleichzeitig Belastungen für den Kreishaushalt bzw. die kreisangehörigen Gemeinden und Städte in einem angemessenen Rahmen zu halten. An seiner Entschuldungspolitik sollte der Kreis Wesel unverändert festhalten.“

Die vorgetragenen Aspekte wurden bei der Haushaltsprüfung berücksichtigt. (…) Dass der Kreis Wesel mehr Erträge durch die Kreisumlage erhält, ist der positiven Steuerentwicklung geschuldet. Einige kreisangehörige Gemeinden kritisierten die Höhe der Personalkosten des Kreises. Hier verweist die Regierungspräsidentin auf die „Strategische Haushaltskonsolidierung 2011-2015“, die vorsieht, den Personalbestand um insgesamt rund 40 Stellen zu reduzieren. Die Forderungen der Gemeinden, dass der Kreis seine verbliebene Ausgleichsrücklage von 5,9 Mio. Euro auflösen solle, können von der Bezirksregierung nicht nachvollzogen werden.

>> Ausstieg aus Flugplatz Schwarze Heide <<

Die Rheinische Post Kreis Wesel berichtet am 27. Juli 2013 (Auszüge):

In Sachen Verkehrslandeplatz Schwarze Heide bei Hünxe waren die Grünen im Weseler Kreistag schon immer sehr skeptisch. Mittlerweile fordern sie offen den Ausstieg des Kreises aus der Gesellschaft. (…) Die VWG sind bekanntlich Schwarze-Heide-Kritiker, in CDU, SPD und FDP sind es Einzelne.
Anmerkung: Bereits im letzten Sitzung des Fachausschusses „Kreisentwicklung“ des Kreistages forderte VWG-Fraktionsvorsitzender Martin Kuster, aus der hohe Verluste bringenden Flugplatzgesellschaft schnellstmöglich auszusteigen. Es zeichnet sich deutlich ab, dass die Landebahnverlängerung – wie von der VWG vorhergesagt – ein Millionengrab ist, anstatt die erhoffte Trendwende zu bringen.
Weitere Infos über die Positionen der VWG zum Landeplatz Schwarze Heide:
https://archiv.vwg-kreistag-wesel.de/thema/flugplatz-schwarze-heide/

 

Prozente von Auto bis Zumba

Die NRZ berichtet am 12. Juli 2013 (Auszüge):

Die Familienkarte kommt. Der Kreisausschuss hat das beschlossen, und viele Familien, Pflegeeltern, allein Erziehende, getrennt lebende oder geschiedene Mütter und Väter sowie Lebenspartnerschaften im Kreis Wesel können davon ab Oktober profitieren: mittels Vergünstigungen in den verschiedensten Geschäften, in Restaurants und bei Dienstleistern. 119 „Mitmacher“ gibt es bisher, wobei die Beteiligung in Wesel bislang am regesten ist. Aber das soll noch wachsen. Martin Kuster, der mit den Vereinigten Wählergemeinschaften (VWG) die Karte angeregt hatte, appelliert an die Städte und Gemeinden, sich intensiv einzusetzen. Prozente von Auto bis Zumba weiterlesen

Familienkarte im Kreis Wesel kommt zum 1. Oktober

lokalkompass.de berichtet am 5. Juli 2013 (Auszug):

Die Familienkarte im Kreis Wesel soll zum 1. Oktober 2013 eingeführt werden. Sie ist für Eltern, Pflegeeltern, Lebenspartnerschaften, Alleinerziehende oder getrennt/geschiedene Elternteile, die im Kreis Wesel ihren Hauptwohnsitz und mindestens ein Kind unter 18 Jahren haben. Grundsätzlich wird pro Familie eine Karte auf einfachen Antrag hin ausgestellt. Die Karte hat eine Gültigkeit von zwei Jahren.
Kreisdirektor Ralf Berensmeier sagte im Kreisausschuss „Von dieser Familienkarte profitieren nicht nur die Familien und Unternehmen, sondern auch der Kreis. Ich bedanke mich bei den zahlreichen Unternehmen, die sich hieran beteiligen und hoffe, dass noch mehr diesem Vorbild folgen.“

Ausdrücklich dankte er auch seiner Stabsstelle, mit der es bislang gelungen sei, 119 Betriebe zu gewinnen. Dies sei bereits vor der eigentlichen Einführung ein großartiger Erfolg, wenn man vergleiche, dass der Rhein-Kreis Neuss mit rund 50 Kooperationspartnern gestartet sei.

Martin Kuster (VWG) dankte der Stabsstelle und dem Kreisdirektor für diesen großen Erfolg. Die VWG hatte bekanntlich die Einführung der Karte beantragt. Er sah in der Karte eine große Chance für die Familien und die Wirtschaft.