Betuwelinie, Kreisleitstelle

Ausschuss für Verkehr u. Rettungswesen am 04. Dez. 2007: Auszug aus der Niederschrift:

TOP Betuwelinie – Katastrophenschutz und Rettungsdienst

(…) Beratendes Mitglied Herr Kuster (VWG) ist davon überzeugt, dass eine höhere Taktzahl auch eine größere Gefährdung bedeutet und künftig mit mehr Kfz-Unfällen an Bahnübergängen gerechnet werden muss. Er findet es unglaublich, dass seitens der Bahn und anderen zuständigen Stellen nicht für mehr Sicherheitsmaßnahmen und -vorkehrungen gesorgt wird. (…)

TOP Erweiterung der Kreisleitstelle

Ausschussmitglied Herr Bartels (CDU) bemängelt, dass die Kreisleitstelle auf diese Art und Weise wieder erweitert werden soll. Er fragt, ob das Erdordernis seinerzeit nicht schon absehbar gewesen wäre. Andernfalls hätte man schon beim Bau Reserven einplanen können. (…)

Beratendes Mitglied Herr Kuster (VWG) vermisst eine Statistik über die Entwicklung der Einsatzzahlen, die belegt, dass die Kapazität der KLW an ihre Grenzen gestoßen ist. Er möchte wissen, ob eine Erweitung dazu dienen kann, mehr Einsätze abzuarbeiten. (…)

Auszug aus der Presseerklärung der WgV Voerde

In Anbetracht einer Diskussion über die Einführung einer Familienkarte für den Kreis Wesel und seine Kommunen möchte die Wählergemeinschaft Voerde Bürgermeister, Rat und Verwaltung um Unterstützung für dieses Anliegen bitten. Familienkarten wurden bereits in zahlreichen Kommunen Nordrhein-Westfalens eingeführt. Denn Voerde hat nur eine Zukunft mit Kindern und ein ausgeglichener Generationenmix ist wichtig für die Infrastruktur, aber auch die Wirtschaft einer Stadt.

Täter dingfest machen

Leserbrief von Martin Kuster (wurde in der RP am 24.08.2007 veröffentlicht):

Ohne Wenn und Aber müssen Menschen, die meinen, mit gewaltsamen Mitteln ihre persönlichen Ansinnen durchsetzen zu können, klar in ihre Grenzen verwiesen und für ihre Taten spürbar bestraft werden. Das gilt auch für die bislang unbekannte Person – wie aus dem RP-Artikel hervorgeht nach bisherigen Ermittlungen offenbar ein Einzeltäter – die mit Brandanschlägen und Bombendrohungen glaubt erzwingen zu können, dass der Motorbetrieb auf dem Landeplatz Schwarze Heide eingestellt wird. Dieser Täter zerstört nicht nur fremdes Eigentum, versetzt seine Mitmenschen in Schrecken und nimmt ihre Gefährdung bewusst  in Kauf, sondern bringt auch die zahlreichen Gegner der geplanten Landebahnverlängerung, die mit demokratischen und rechtsstaatlichen Mitteln aus vielen guten Vernunftsgründen dieses Millionengrab zu verhindern versuchen, in Misskredit. Vergleichbar ist dies mit gewalttätigen Demonstranten, die auch in kleiner Zahl eine aus tausenden friedlichen Menschen bestehende Demonstration in den Schmutz ziehen können. Darum bleibt zum Wohl der Mitarbeiter und der Nutzer des Landeplatzes, aber auch im Sinne der friedlichen Gegner einer Landebahnverlängerung zu hoffen, dass der Brandstifter so schnell wie möglich dingfest gemacht wird.

Kreisweites Konzept gegen die steigende Jugendverschuldung

Auszug aus der Niederschrift der Sozialausschusssitzung zum Antrag der VWG:

Kreistagsmitglied Kuster (VWG) stellt zu Beginn richtig, dass sich die Schuldnerquote bei den unter 20jährigen nicht wie im Antrag aufgeführt von 4 auf 10 Prozent gesteigert hat, sondern es sich hierbei um Promillegröße handelt. Er bittet diesen Fehler zu entschuldigen. Unabhängig davon macht er deutlich, dass der steigenden Jugendverschuldung entgegengewirkt werden muss und hierzei ist die Erstellung eines gemeinsames Konzeptes mit allen Beteiligten erforderlich.

Ausschussmitglied Borgmann (CDU) pflichtet ihm bei und schlägt vor, die Thematik in den bestehenden Runden Tisch „Familie und Jugend“ anzusprechen.

Ausschussmitglieder Friebe (SPD) und Hausmann-Radau (BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN) sehen ebenfalls den dringenden Handlungsbedurf und stimmen dem Vorschlag der CDU-Fraktion zu. (…)

Der Sozialausschuss verweist den Tagesordnungspunkt einstimmig zur weiteren Behandlung an den Runden Tisch „Familie und Jugend“.

VWG sind umgezogen

Pressemitteilung vom 05.07.2007:

Nicht nur in ihrem politischen Engagement sind die Vereinigten Wählergemeinschaften immer in Bewegung, sondern auch im buchstäblichen Sinn. Denn zum zweiten Mal innerhalb dieser Legislaturperiode ziehen die VWG im Kreishaus mit ihrem Geschäftszimmer um. Damit sind sie einer erneuten Bitte der Kreisverwaltung nachgekommen. Änderungen in der Verwaltungsorganisation machen nämlich eine neue Aufteilung der Raumnutzung erforderlich. Solchen notwendigen Verwaltungsmodernisierungen wollten sich die VWG nicht entgegen stellen und zeigen sich entsprechend beweglich. Das neue Geschäftszimmer der VWG ist ebenfalls für Bürgerinnen und Bürger gut zu erreichen, weil es sich auch nach dem Umzug in der Nähe des Haupteingangs befindet. Wir sind nun im Raum 009 im Erdgeschoss und telefonisch unter 0281 / 207-2009 zu erreichen. Sprechstunden finden nach terminlicher Vereinbarung statt. Die e-mail-Adresse der VWG bleibt: vwg@kreis-wesel.de.