Kooperation zieht positive Bilanz

Fraktionsvorsitzender der Grünen Hubert Kück bringt auf den Punkt, warum Jamaika plus VWG im Kreis Wesel seit drei Jahren vorbildlich funktioniert:
„Was ist notwendig, was sinnvoll und wo kann auch gespart werden: Das ist die Marschroute der Kooperation von CDU, GRÜNEN und FDP/VWG. Wir sind nicht blind mit dem Rasenmäher durch den Haushalt gegangen, sondern hatten in unseren Beratungen 2016 einen Haushalt auf den Weg gebracht, der vom Willen geprägt war, sparsam mit den Geldern der Steuerzahler umzugehen – dies unter Berücksichtigung der notwendigen Ausgaben des Kreises wie auch der Interessen der kreisangehörigen Kommunen.
Diesen Kurs haben wir in den Haushaltsberatungen 2017 fortgeführt – unter Zuhilfenahme der Ergebnisse der Gemeindeprüfungsanstalt, die auf unseren Antrag hin die Kreisverwaltung auf Verbesserungspotenziale durchforstet hat.
Es ist Ziel, die finanziellen Mittel des Kreises klug einzusetzen im Interesse der Menschen vor Ort. Daher ist es unbedingt notwendig, Verschwendungen wie auch eine Personalpolitik nach Parteibuch zu vermeiden.“

Eine positive Bilanz der Kooperation im Kreistag Wesel zur Halbzeit der kommunalpolitischen Wahlperiode zieht auch der CDU-Fraktionsvorsitzende Frank Berger im Interview mit der Rheinischen Post (siehe Link unten).

Von Seiten der Vereinigten Wählergemeinschaften und unseres Fraktionspartners FDP ist diesen Statements von CDU und Grüne eigentlich nicht mehr viel hinzuzufügen – außer dies: Eine konstruktive, nachhaltige und zukunftsorientierte Zusammenarbeit von mehreren politischen Gruppen kann sehr wohl funktionieren, wenn das Parteidenken von den politischen Verantwortlichen zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger mal ein bisschen zurückgestellt wird – an diesem modernen politischen Denken hat im Kreis Wesel die ohnehin parteiunabhängige VWG sicherlich ein großes Stück mit beigetragen!

Interview von Frank Berger und Günter Helbig mit der Rheinischen Post:
http://www.rp-online.de/nrw/staedte/wesel/jamaika-liegt-auch-am-niederrhein-aid-1.7224930

Besuch der Kreishandwerkerschaft

Die Vorsitzenden Rainer Mull und Martin Kuster der Kreistagsfraktion von FDP und VWG besuchten die Kreishandwerkerschaft in Wesel, um sich über die aktuelle Situation des Handwerks am Niederrhein zu informieren. So erfuhren sie unter anderem, dass es nicht leicht sei, junge Menschen für den Handwerksberuf zu begeistern, im Kreis Wesel mit entsprechenden Initiativen z. B. an Schulen aber erste Erfolge zu verzeichnen sind.

Kreis-Immobilien: Kritik an Landrat

Die Rheinische Post Kreis Wesel berichtet am 29. September 2017 (Auszug):

Scharf kritisieren die FDP und die VWG im Kreis Wesel die Zustände der Immobilienwirtschaft des Kreises. Sie erinnerten an „alte Planwirtschaft in der DDR“, teilte Rainer Mull, Fraktionsvorsitzender der FDP/VWG-Fraktion im Kreis mit. „Die Kreishausfassade wird immer noch nicht repariert, weil die Ausschreibung so angelegt war, dass hier keiner diesen Auftrag annehmen will. Das Parkdeck am Kreishaus zerfällt seit Jahren und es gibt erst jetzt einen ersten Plan. (…)

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:
http://www.rp-online.de/nrw/staedte/wesel/immobilien-fdp-vwg-im-kreis-uebt-kritik-an-landrat-aid-1.7112693

App für Familien

Die Rheinische Post berichtet am 27.09.2017 (Auszug):

Die FDP/VWG-Fraktion will die Einführung einer kreisweiten Familien-App prüfen lassen. Ihr Ansinnen soll auf die Tagesordnung der kommenden Sitzung des Kreisausschusses und Kreistages kommen. Der Fraktionsvorsitzende Rainer Mull erklärt: „Der Kreis Main-Spessart hat bereits eine innovative kommunale Familien-App eingeführt. Mit dieser mobilen Anwendung bietet sich für Eltern die Möglichkeit, niedrigschwellig und zwanglos, aber dabei regelmäßig und passgenau an kommunale Informationen zum Thema Familie zu kommen.“ Auch in verschiedenen Städten von NRW werde bereits die Einführung einer Familien-App geprüft oder vorbereitet. (…)

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:
http://www.rp-online.de/nrw/staedte/wesel/einfuehrung-einer-app-fuer-familien-wird-geprueft-aid-1.7107358

Kreisweite Familien-App

Die FDP/VWG-Fraktion will die Einführung einer kreisweiten Familien-App prüfen lassen. Ihr Ansinnen soll auf die Tagesordnung der kommenden Sitzung des Kreisausschusses und Kreistages kommen.

Fraktionsvorsitzender Rainer Mull sieht in der Familien-App ein attraktives Angebot für Familien, das auf der Höhe der Zeit liegt: „Der Kreis Main-Spessart hat bereits eine innovative kommunale Familien-App eingeführt. Mit dieser mobilen Anwendung bietet sich für Eltern die Möglichkeit, niedrigschwellig und zwanglos, aber dabei regelmäßig und passgenau an kommunale Informationen zum Thema Familie zu kommen.“ Auch in verschiedenen Städten von NRW werde bereits die Einführung einer Familien-App geprüft oder vorbereitet.
Die App, so die FDP/VWG-Fraktion, orientiere sich an den Entwicklungsphasen des Kindes. Inhaltlich würden über die App Informationen von der Gesundheitspflege über finanzielle Aspekte bis hin zur Kinderbetreuung angeboten. Mull: „Dabei erhalten Eltern auch Einladungen zu aktuellen Veranstaltungen vor Ort oder eine Push-Mitteilung als Erinnerung zu anstehenden Vorsorgeuntersuchungen.“

Im Kreis Wesel bestehe darüber hinaus die Möglichkeit, die kreisweite Familienkarte in diese App in digitaler Form zu integrieren. Somit könnte in Zukunft auf die Herstellung, Ausgabe und Verwaltung der bisherigen Plastikkarten verzichtet werden.

Darum möchte die FDP/VWG-Fraktion die technische Umsetzbarkeit der Familien-App mit Einbindung der Familienkarte geprüft haben und wünscht sich von der Verwaltung eine Darstellung der Kosten, bei der auch Synergieeffekte durch die digitale Einbindung der Familienkarte und die Möglichkeit interkommunaler Zusammenarbeit berücksichtigt werden soll. Mull: „Wir sind zuversichtlich, dass dadurch zumindest die jährlichen Kosten für die Aktualisierung und Bereitstellung der App in etwa gleich hoch sind wie die Einsparungen von Kosten, die bislang durch Verwaltung, Herstellung und Ausgabe der Familienkarten entstehen. Dann würde eine Erhöhung der freiwilligen Ausgaben im Kreishaushalt vermieden.“