Die Rheinische Post Kreis Wesel berichtet am 24. Februar 2015 (Auszüge):
In den vergangenen Wochen hat sich das Jamaika plus-Bündnis aus CDU, Grüne und FDP/VWG den Kopf darüber zerbrochen, wie man den Haushalt 2015 des (noch) schuldenfreien und durch steigende Sozialkosten gebeutelten Kreises Wesel so gestaltet, dass die Städte und Kommunen nicht zusätzlich belastet werden. Ihre Sparvorschläge, die sie demnächst Landrat Dr. Ansgar Müller vorlegen wollen, sollen dazu führen, dass der Hebesatz für die Kreisumlage (muss von den 13 Kommunen des Kreises erbracht werden) konstant bleibt – bei 41,9 Prozent. (…)
