Die NRZ berichtet am 31. Mai 2011 (Auszüge):
Drei Aktenordner haben gestern die Fraktionsvorsitzenden im Kreishaus unter die Lupe genommen. (…) Doch die entscheidende Frage, wieso denn eine ganz neue Kanzlei, die bisher für den Kreis nicht tätig war, zu zwei Aufträgen komme, ist nach wie vor nicht ersichtlich.
Aus diesem Grund haben die Fraktionsvorsitzenden weitere Fragen formuliert, die Landrat Dr. Ansgar Müller während der Kreistagssitzung im Juni beantworten soll. Einem Teilnehmer fiel auf, dass die üblichen Vermerke (Namen, Kürzel und Datum) auf den Akten fehlten. Vielmehr gibt es eine Anzahl von angehefteten Zetteln, auf denen zum Beispiel der Landrat Anmerkungen machte. Allerdings ohne Datum.
