>> Weiter kämpfen <<

Leserbrief von Ilse Schrodt (veröffentlicht in der Rheinische Post Moers):

Mo-Kennzeichen und Familienkarte

Hätten die Moerser Familien genau so viele Lobbyisten aus der Politik und Medien gehabt wie jetzt das Moers-Kennzeichen, wäre die Familienkarte von den Politikern des Rates in Moers genehmigt worden. Aber nein, man war nicht mal bereit, einer Modellkommune zuzustimmen, wenn die Familienkarte kreisweit eingeführt werden würde. Sogar der FBG-Vorsitzende Claus Peter Küster verweigerte die Zustimmmung, obwohl 2008 als Mitglied der VWG auf seiner Homepage zu lesen ist:“Wir wollen was für die Familien tun.“ Als damaliges VWG-Mitglied war er ein glühender Verfechter der Familienkarte. Offensichtlich scheint der FBG Moers mit ihrem Slogan „Menschen machen Moers“, das Moers-Kennzeichen wichtiger zu sein als sich für die Kinder mit ihren Familien in Moers zu entscheiden.

Für uns, die Wählergemeinschaft „Unabhängige Renter Moers“, hat sich die kostenlose Familienkarte noch nicht erledigt. Wir werden für die Familien mit der VWG-Kreistagsfraktion für eine kreisweite Familienkarte kämpfen. Peter Kielmann, Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion hat uns seine Unterstützung zugesagt. Liebe Familen, unterstützen Sie die Familienkarte weiter unter www.pro-familienkarte.de